7. Mai 2012
Pflanzkübel im Garten: Im Frühling den Winter voraus denken!
Das Frühjahr ist die große Zeit der Gartengestaltung: Neue Beete werden angelegt, Wege verlegt, Teiche gebaut, Zäune repariert und frische Pflanzen eingesetzt. Manch schönes Gartenobjekt findet jetzt Eingang in die Neugestaltung: Skulpturen, Rosenbögen, Springbrunnen, Vogelbäder – und natürlich auch Pflanzkübel mit denen sich so manches Highlight setzen lässt.
Große Blumenkübel sind leicht zu pflegen und auf manchen Böden sogar das einzige, was geht. Bei der Auswahl des Materials ist allerdings auf die Frostfestigkeit zu achten, will man nicht alle Kübel für den Winter in wärmere Räume umziehen müssen. Einzig im Wintergarten kann man dieses Problem vernachlässigen, der ja immer zumindest “überschlagene” Temperaturen hat.

Traditionell kommen im Außenbereich oft Terrakotta- oder Keramikkübel zum Einsatz. Terrakotta-Kübel vermitteln im Garten ein schönes mediterranes Flair, insbesondere die handgemachten Kübel. Die Gefäße sind porös, atmen und speichern dadurch Wasser, die sie wiederum an die Pflanzen abgeben. Leider wendet sich dieser eigentlich positive Effekt im Winter ins Negative: Das aufgenommene Wasser friert und ruiniert auch den schönsten Kübel mit ziemlicher Sicherheit. Die Alternativen: Pflanzkübel aus Fiberglas, Polyrattan, Kunststoff und (mit Einschräkungen) auch Zink. weiter…








Räume lassen sich mit dafür besonders geeigneten Blumenkübeln wunderbar aufteilen. 